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Der Film

Mit 12 Jahren kommt Vlado mit seinen Eltern aus Tschechien nach Wien. Nach und nach entdeckt er die westliche Welt und einen unerschöpflichen Schatz an Spielfilmen. Aus dieser Leidenschaft erwacht der Wunsch, selbst Kurzfilme zu drehen – und bald schon reift die Idee eines Langfilms heran.

In der zufälligen Begegnung mit einem bekannten österreichischen Regisseur (Harald Sicheritz) manifestiert sich dieser Lebenstraum. Doch das Leben hält einige Herausforderungen bereit: Diagnose Krebs mit 26 Jahren, Verlust eines Kindes, Verlust von Freunden. Vlado lässt sich aber nie von seinem Traum abbringen, eines Tages, allen Widrigkeiten zum Trotz, den Titel seines Kinofilms auf der Leinwand zu sehen: BLOCKBUSTER!

 



Laufzeit Hauptfilm: 102 Minuten
Laufzeit Bonusmaterial: 84 Minuten
Bonusmaterial: Trailer, Teaser, Titelsong, Szenen mit Kommentar des Regisseurs (Geschnittene Szenen), Making Of
Ton: 5.1. Dolby Digital
Bild: 16:9
Untertitel: Englisch

 

Das Projekt

Der Titel verheißt großes Kino, Spezialeffekte, prominente SchauspielerInnen – eine millionenschwere Produktion. Eine bewusst mutige Ansage! Denn BLOCKBUSTER erzählt unterhaltsam, berührend und humorvoll die Lebensgeschichte eines jungen Mannes, der sich in Höhen und Tiefen des Lebens seiner Leidenschaft widmet – wurde jedoch gänzlich ohne Fördergelder hergestellt. Nur mit 20.000 Euro Budget, dem unbezahlbarem Engagement zahlreicher prominenter SchauspielerInnen und unermüdlichen Einsatz einer hingebungsvollen Filmcrew konnte BLOCKBUSTER realisiert werden.

Begeisterungsfähigkeit
Leidenschaft
Oberwasser
Charme
Kreativität
Bedingungslosigkeit
Unbeirrbarkeit
Sensibilität
Teamwork
Engagement
Respekt

Crew/Cast

Regie:
Vlado Priborsky

Drehbuch & Produktion:
Vlado Priborsky
Mario Koller

Co-Autoren:
Wolfgang Rauh
Egdar Pfandler

Kamera:
Edgar Pfandler
Konstantin „Costa“ Konstantinou
Daniel Steiner

Ton:
Mariusz Orchel

Schnitt:
Markus Hautz

Maske:
Desiree Fahn
Olivia Weigelt

SFX Maske:
Natascha Zenig

Kostümbild/Szenenbild:
Nicole Priborsky
Christiane Goebel

Musik:
Martin Nero

Wolfgang Rauh - Vlado Priborsky
Agnes Kammerer - Nicole Priborsky
Anatol Rieger - Edgar
Alexander Pschill - Mario Koller
Barbara Brunner - Filmproduktion Sekretärin #1
Hilde Dalik - Hilde/Barbara
Manuel Dragan - Mario Kohlross
Jasmin Devi - Sich selbst
Serge Falck - Polizist/sich selbst
Florian Friedrich - Franz
Daniela Golpashin - Filmfestival Laudatorin
Hans Georg Heinke - Sich selbst
Maddalena Noemi Hirschal - Linda/sich selbst
Simon Alois Huber - Michael Bauer
Julia Jelinek - Polizistin/sich selbst
Alexandra Ava Koch - Dr. Postl
Verena Leitner - Sich selbst
Renate Keschl-Pfeffer - Eva
Thomas Nash - Shafiq/sich selbst
Erol Nowak - Erol
Reinhard Nowak - Joe/ sich selbst

Rainer Obkircher - Sich selbst
Martina Poel - Selfie Frau
Lucas Priborsky - Vlado Kind
Tanja Raunig - Tanja
Sabrina Reiter - Jenny/ sich selbst
Manuel Rubey - Manuel
Manfred Sarközi - Sich selbst
Manuel Sefciuc - Gerald
Harald Sicheritz - Harald
Michael Steinocher - Selfie Man
Thomas Stipsits - Alex/ sich selbst
Katharina Strasser - Sich selbst
Ursula Strauss - Dr. Schrems
Thomas Toppler - Urologe
Christiani Wetter - Psychologin
Vitus Wieser - Filmproduktion Chef
Andreas Wutte - Kellner/Zombie
Kati Zambito - Filmproduktion Sekretärin #2
Cathy Zimmermann - Casting Assistentin
und
Franz Buchrieser - Kinokartenverkäufer
Kaiser Franz Josef - Sich selbst

 

Team:
Dominik Schachenhofer, Valentin Sam, Philipp Rusch, Daniel Steiner, Martin Kreslehner, Maximilian Smoliner, Rene Gauster, Andreas Ladik, Christiane Lang, Miriam Kandel, Alexander Weber, Alina Brem, Denise Abdel-Kader, Sabine Weigend, Anna Maurer, Sarah Wendelin, Bernd Pichler, Michaela GreilJohann Scholz, Renate Keschl-Pfeffer, Alexander Kainz, Theresa Pickl, Max Kolodej, Erik HairapetjanManfred Sarközi, Ulrike Bergthaler, Linda Krempl, Ulla Hrandek, Kevin Kleisz, Lukas Fabian, Sabrina Winkler, Benedikt Dengler, Tjandra Warsosumarto, Lukas Nowotny, Andre Koroschak, Manuel Koller, Petra Koller, Thomas JamborHorst BergerSimon JappelThomas Voglreiter, Raíner Spänle, Stephan Kutscher, Christoph SchreinerBernhard Maisch



»Man erzählt eine Geschichte die bewegt, bringt Leute zum Lachen, zum Weinen und zum Nachdenken. Und wenn man die richtigen Bilder dazu findet, gefällt es den Menschen«



»Als wir im St. Anna Kinderspital gedreht haben wurde mir klar dass diese Entscheidung ohne jeden Zweifel die einzig Richtige war«

- Vlado Priborsky

Zwischen Vlados Traum einen Spielfilm zu drehen und der Realisation lag ein langer, nicht immer angenehmer Weg. 2001 bekam er die Diagnose Krebs, drei Jahre später starb sein Sohn David nur 5 Tage nach der Geburt. 2013 erkrankte Vlados Vater ebenfalls an Krebs. In der Vorbereitungsphase von Blockbuster starben innerhalb von nur 8 Wochen drei gute Freunde.

„Die unglaublich hohe Motivation weiter zu machen schöpfe ich aus den negativen Ereignissen – dem Schicksal zum Trotz. Ohne diese Erlebnisse – so eigenartig das klingt – wäre ich heute nicht da wo ich stehe. Ich wäre vielleicht gar nicht mehr da“.

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Filmprojekt Blockbuster

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Mit freundlicher Unterstützung von


In Zusammenarbeit mit

Kommerzialrat Claus HaberkornRenate Keschl-Pfeffer

Eine Produktion von

Hardtmuthgasse 30, 1100 Wien, Österreich, blockbusterfilmprojekt@gmail.com
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Fotos: Simon Jappel, Independent WorksThomas Stipsits,
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